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SUMMARY:In Duisburg: Deutschsprachige Abenteurerinnen in China | Lesung und Gespräch mit Martina Bölck & Hilke Veth
DESCRIPTION:Eine Spionin und eine Diplomatengattin\, eine Ärztin und eine Konditoreibetreiberin\, Missionarinnen\, Kunstsammlerinnen\, Journalistinnen\, Weltreisende und eine vor den Nationalsozialisten geflüchtete Jüdin. Schon seit über 170 Jahren sind Frauen in China unterwegs. Martina Bölck und Hilke Veth\, die sich selbst kürzer oder länger in dem Land aufhielten\, waren neugierig auf deren Erfahrungen. Mit ihrem Buch „Ausgerechnet zu den Chinesen…“ stellen sie nun die Lebensgeschichten von 18 „Abenteurerinnen“ vor\, die sich im 19. und  20. Jahrhundert nach China aufmachten. \nEinige der Frauen hielten sich nur wenige Wochen in China auf\, andere verbrachten dort mehrere Jahre oder sogar den größten Teil ihres Lebens. Sie erlebten die Zeit der Opiumkriege und des deutschen Kolonialismus\, die Weltkriege und die Gründung der Volksrepublik China. Alle näherten sich dem fremden Land auf jeweils persönliche Weise\, abhängig von ihrer Zeit und den jeweiligen Lebensumständen. Mit ihren Geschichten wird „Ausgerechnet zu den Chinesen…“ auch zu einer spannenden Zeitreise durch ein Jahrhundert deutsch-chinesischer Beziehungen. \nIm „Frauenmonat März“ lädt das Konfuzius-Institut gemeinsam mit dem GDCF – Arbeitskreis Literatur und Buch und den beiden Autorinnen zur Lesung mit anschließender Gesprächsrunde ins Kulturcafé Edel. ein. \nZu den Autorinnen: \nMartina Bölck ist freie Autorin und Dozentin in Hamburg. Von 2003 bis 2008 war sie Lektorin des DAAD an einer chinesischen Universität in Beijing. Über diese Zeit hat sie ein Buch geschrieben („Wie überall und nirgendwo sonst. Fünf Jahre China“\, 2010/2018). Sie hält Vorträge zu China und „starken Frauen“ und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Geschichte der Deutschen in China. Ihr Buch: „Was Sie dachen NIEMALS über CHINA wissen zu wollen“ erschien im September 2022 im Conbook-Verlag. (www.marbol.de) \nHilke Veth arbeitete als Journalistin\, Dozentin\, Dramaturgin und Autorin für den Rundfunk war von 1995 bis 2011 Hörspielredakteurin beim NDR und ist jetzt freiberuflich als Autorin tätig. Sie ist in China geboren und beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Geschichte und Gegenwart des Landes. Ihre Bearbeitung von Liao Yiwus „Vier Lehrmeister“ wurde Hörspiel des Jahres 2011. (www.hilkeveth.wordpress.com) \nBeide Autorinnen haben gemeinsam für den Deutschlandfunk/Deutschlandfunk Kultur die dreistündige Sendung Kaufleute\, Missionare\, Soldaten – Die Lange Nacht der China-Deutschen geschrieben\, die am 3./4. Februar 2018 gesendet wurde. Sie sind Mitglieder im Studienwerk Deutsches Leben in Ostasien (StuDeO)\, das sich vorwiegend mit der Geschichte der Deutschen in China befasst. Ihr Buch „Ausgerechnet zu den Chinesen…“ Deutschsprachige Abenteurerinnen in China erschien im September 2023 im AvivA-Verlag. \nDie Teilnahme ist kostenfrei\, um Anmeldung wird gebeten. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem GDCF – Arbeitskreis Literatur und Buch und dem Kulturcafé Edel. \nWeiter zur Pressemeldung
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SUMMARY:In Krefeld: Deutschsprachige Abenteurerinnen in China | Lesung und Gespräch mit Martina Bölck & Hilke Veth
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung in Krefeld | Abendkasse | Eine Spionin und eine Diplomatengattin\, eine Ärztin und eine Konditoreibetreiberin\, Missionarinnen\, Kunstsammlerinnen\, Journalistinnen\, Weltreisende und eine vor den Nationalsozialisten geflüchtete Jüdin. Schon seit über 170 Jahren sind Frauen in China unterwegs. Martina Bölck und Hilke Veth\, die sich selbst kürzer oder länger in dem Land aufhielten\, waren neugierig auf deren Erfahrungen. Mit ihrem Buch „Ausgerechnet zu den Chinesen…“ stellen sie nun die Lebensgeschichten von 18 „Abenteurerinnen“ vor\, die sich im 19. und  20. Jahrhundert nach China aufmachten. \nEinige der Frauen hielten sich nur wenige Wochen in China auf\, andere verbrachten dort mehrere Jahre oder sogar den größten Teil ihres Lebens. Sie erlebten die Zeit der Opiumkriege und des deutschen Kolonialismus\, die Weltkriege und die Gründung der Volksrepublik China. Alle näherten sich dem fremden Land auf jeweils persönliche Weise\, abhängig von ihrer Zeit und den jeweiligen Lebensumständen. Mit ihren Geschichten wird „Ausgerechnet zu den Chinesen…“ auch zu einer spannenden Zeitreise durch ein Jahrhundert deutsch-chinesischer Beziehungen. \nZu den Autorinnen: \nMartina Bölck ist freie Autorin und Dozentin in Hamburg. Von 2003 bis 2008 war sie Lektorin des DAAD an einer chinesischen Universität in Beijing. Über diese Zeit hat sie ein Buch geschrieben („Wie überall und nirgendwo sonst. Fünf Jahre China“\, 2010/2018). Sie hält Vorträge zu China und „starken Frauen“ und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Geschichte der Deutschen in China. Ihr Buch: „Was Sie dachen NIEMALS über CHINA wissen zu wollen“ erschien im September 2022 im Conbook-Verlag. (www.marbol.de) \nHilke Veth arbeitete als Journalistin\, Dozentin\, Dramaturgin und Autorin für den Rundfunk war von 1995 bis 2011 Hörspielredakteurin beim NDR und ist jetzt freiberuflich als Autorin tätig. Sie ist in China geboren und beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Geschichte und Gegenwart des Landes. Ihre Bearbeitung von Liao Yiwus „Vier Lehrmeister“ wurde Hörspiel des Jahres 2011. (www.hilkeveth.wordpress.com) \nBeide Autorinnen haben gemeinsam für den Deutschlandfunk/Deutschlandfunk Kultur die dreistündige Sendung Kaufleute\, Missionare\, Soldaten – Die Lange Nacht der China-Deutschen geschrieben\, die am 3./4. Februar 2018 gesendet wurde. Sie sind Mitglieder im Studienwerk Deutsches Leben in Ostasien (StuDeO)\, das sich vorwiegend mit der Geschichte der Deutschen in China befasst. Ihr Buch „Ausgerechnet zu den Chinesen…“ Deutschsprachige Abenteurerinnen in China erschien im September 2023 im AvivA-Verlag. \nEintritt: 8 Euro an der Abendkasse. \nDies ist eine Veranstaltung der GDCF Krefeld-Niederrhein mit freundlicher Unterstützung des Konfuzius-Institut Metropole Ruhr.
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SUMMARY:Vortrag Zhao Dingxin | Chinese Perspectives: Patterns of development of collective actions in post-Mao China | Online-Vortragsreihe (Zoom)
DESCRIPTION:English below | Wie blicken Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Reich der Mitte auf China und die Welt? Dieser Frage geht eine Online-Vortragsreihe nach\, zu der Konfuzius-Institute in Berlin\, Italien und der Metropole Ruhr gemeinsam einladen. \nHerzlich willkommen zum Vortrag von Prof. Dr. Zhao Dingxin. \nDer Vortrag auf Englisch ist offen für alle Interessierten. \nProf. Dr. Zhao Dingxin \nPatterns of development of collective actions in post-Mao China \nIn this talk\, Zhao Dingxin argues that social movements and collective actions in post-Mao China have developed in four overlapping stages. The first stage\, between 1976 and 1989\, is dominated by large-scale protests targeting the central government. The second stage\, between 1992 and 2002\, is featured by small-to-medium-sized and localized protests with primarily economic goals. The third stage\, between 2002 and 2012\, saw the emergence of proactive and rights-oriented protests. The last stage of the protests from 2012 onward seems to have developed several new characteristics: middle-class right consciousness has leveled off; politicalized movement has shrunken; online protest has lost its momentum. And above all\, the protesters have acted more like „subjectizens“ (a term coined to denote an attitude assuming characteristics of both traditional subjects and modern citizens). Zhao Dingxin provides an interpretation to these patterns and speculates on the future trends of collective actions in China. \nZhao Dingxin 赵鼎新 is director of the Center for Advanced Studies in Humanities and Social Sciences\, and chair of the Department of Sociology\, Zhejiang University. He is also Max Palevsky Professor Emeritus of Sociology at the University of Chicago. His research covers historical sociology\, political sociology\, social movements\, social change and economic development. His interests extend to sociological theory and methodology. Zhao has publications in journals such as American Journal of Sociology\, American Sociological Review\, American Behavioral Scientist\, Social Forces\, Mobilization\, and Sociology. He is the author of awards-winning books The Power of Tiananmen (2001) and The Confucian-Legalist State (2015) in English\, as well as the following books in Chinese:  Social and Political Movement (2006)\, Limit of Democracy (2012)\, State and War: A Comparative Analysis of the Chinese and European Historical Development (2015)\, Politics of Legitimacy (2018)\, What is Sociology (2021). His current research project is on the epistemological and ontological aspects of social science methodologies. \nLecture in English \nAbout the lecture series “Chinese Perspectives” \nThe digital lecture series “Chinese Perspectives” presents – in its third annual edition – leading Chinese scientists and their positions on current issues and developments in China and the world. Through lectures and the possibility for direct exchange and discussion\, the series aim is to enter into dialogue and make perspectives of Chinese scholars accessible for European public debate. \nThe series is jointly organized by Confucius Institute at Freie Universität Berlin and Confucius Institute Metropolis Ruhr\, in cooperation with Confucius Institute at Università Cattolica del Sacro Cuore\, Confucius Institute at Milan State University and Confucius Institute at University of Rome La Sapienza. \nThe digital lectures are hosted via Zoom phone and video conference. Registration for the events is required. \n12:00 am – 14:00 am \nMarch 22nd\, 2024
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