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SUMMARY:Beginn Kursreihe: Tuschemalerei und Kalligrafie | Künstlerin Shaoting Chi ist zu Gast |
DESCRIPTION:Tauchen Sie mit uns ein in diese beiden traditionellen Kunstformen und erfahren Sie mehr über die Philosophie! Der Workshop mit Tusche\, Papier und Pinsel vermittelt einen Einblick in die traditionelle chinesische Malerei und die Kunst des Schönschreibens\, der Kalligraphie. Er ist für Anfänger:innen und Interessierte mit Vorkenntnissen geeignet. \nIn der chinesischen Tuschemalerei geht es nicht allein um Abbildung oder Reproduktion. Der innere Gedanke\, die Wünsche und Hoffnungen der Maler:innen spiegeln sich in den Bildern wieder. So verschmelzen rein visuell wahrnehmbare Aspekte mit persönlichem inneren Empfinden. Klassische und beliebte Motive sind hier Blumen\, Vögel\, Tiere und Landschaften. Mittels anschaulicher Darstellungen und professioneller Einweisung werden die Teilnehmer:innen des Workshops mit den benötigten Utensilien\, Basisstrichen und den klassischen Motiven vertraut gemacht. \nErweitert wird die Workshopreihe mit ersten eigenen Versuchen in der Kalligraphie\, also in der chinesischen Kunst des Schönschreibens. Die Kalligraphie verleiht der chinesischen Sprache eine bildreiche Ästhetik. Probieren Sie sich aus und lernen Sie nebenbei erste chinesische Schriftzeichen kennen. \nÜber die Künstlerin Shaoting Chi \nDie chinesisch-ukrainische Künstlerin Shaoting Chi lebt derzeit in Düsseldorf. Ihre Werke werden in Museen und Galerien in der Ukraine und im Ausland ausgestellt. Sie nahm an zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in der Ukraine\, China\, den USA\, Spanien\, Deutschland und anderen Ländern der Welt teil. Seit mehr als 15 Jahren ist Shaoting Chi als Kunstlehrerin tätig und lehrt traditionelle chinesische Malerei\, Xieyi-Technik (Ideenmalerei). \nChinesische Malerei unterscheidet sich stark von der üblichen europäischen bildenden Kunst. Gemälde im Xieyi-Stil werden sehr schnell gemalt\, aber die vorgetäuschte Nachlässigkeit ist in Wirklichkeit die Übertragung eines tiefen Gefühls\, das in jedem Strich zum Ausdruck kommt. Diese Gemälde sind voller symbolischer Bilder und Gefühle des Künstlers. Nach der Philosophie der chinesischen Malerei liegen Schönheit und Weisheit in der Einfachheit. Daher sind im Bild Techniken wie Generalisierung\, Hyperbolisierung und Abstraktion zu sehen. \nWeblinks & weiterführende Informationen zur Künstlerin\n \nChinesisch-ukrainische Künstlerin | Mitglied des Nationalen Künstlerverbandes der Ukraine |  Mitglied des Public Club of Chinese Culture (Weifang) | Facebook: Чи Шаотин (Chi Shaoting) | Instagram: Chi.Shaoting \nUmfang & Kosten Kursangebot\n \nÜbersicht Termine: Samstags von 14 bis 16 Uhr \n\n\nSa. 08.02.2025 | 14:00 – 16:00 Uhr\n\n\n\n\nSa. 15.02.2025 | 14:00 – 16:00 Uhr\n\nSa. 22.02.2025 | 14:00 – 16:00 Uhr\n\n\n\nSa. 08.03.2025 | 14:00 – 16:00 Uhr\n\n\nKursgebühr: 80 Euro (ermäßigt 60 Euro) \nIn der Kursgebühr sind alle Materialien enthalten.
URL:https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/tusche_februar2025/
LOCATION:Konfuzius-Institut Metropole Ruhr e.V.\, Bismarckstr. 120 (Tectrum)\, 47057 Duisburg (Neudorf) - Bitte bei Anreise mit dem Navi den Ortsteil oder die Postleitzahl angeben.
CATEGORIES:China erleben,Kulturvermittlung,Tusche & Pinsel,Zu Gast am Konfuzius-Institut
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SUMMARY:Kalligrafie zum Chinesischen Frühlingsfest | Künstlerische Darbietung & Workshop | Jahr der Schlange | Tusche
DESCRIPTION:Anlässlich des Chinesischen Neujahrs sind wir gemeinsam mit der Künstlerin Shaoting Chi zu Gast im Lehmbruck Museum. Die Gäste erwartet um 14 Uhr eine Live-Performance: Kommen Sie dazu\, lassen Sie sich überraschen\, beeindrucken und mitreißen\, wenn Shaoting Chi sich in der Kunst des Schönschreibens ausrückt\, allerdings auf Papier und nicht auf Glas\, wie zunächst geplant. \nSchwingen Sie anschließend selbst den Pinsel und melden Sie sich zu unserem Kalligrafie-Workshop an\, ebenfalls im Lehmbruck Museum. Schnuppern Sie in die kunstvolle Bildsprache rein und lernen Sie ganz nebenbei erste chinesische Schriftzeichen kennen. \nDie chinesische Kalligraphie ist eine Jahrtausend alte Schreibkunst aus dem Reich der Mitte und steht auf einer Stufe mit Malerei\, Musik und Literatur. Für die Menschen in China ist Kalligraphie Ausdruck von Intellektualität\, Schönheit und Bildung. \nTeilnahme: 5 € Materialpauschale (zu entrichten im Museum\, zzgl. Eintritt: 9 €/erm. 5 €) | \nWeiter zur Webseite des Lehmbruck Museums \n\nÜber die Künstlerin Shaoting Chi\nDie chinesisch-ukrainische Künstlerin Shaoting Chi lebt derzeit in Düsseldorf. Ihre Werke werden in Museen und Galerien in der Ukraine und im Ausland ausgestellt. Sie nahm an zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in der Ukraine\, China\, den USA\, Spanien\, Deutschland und anderen Ländern der Welt teil. Seit mehr als 15 Jahren ist Shaoting Chi als Kunstlehrerin tätig und lehrt traditionelle chinesische Malerei\, Xieyi-Technik (Ideenmalerei).Chinesische Malerei unterscheidet sich stark von der üblichen europäischen bildenden Kunst. Gemälde im Xieyi-Stil werden sehr schnell gemalt\, aber die vorgetäuschte Nachlässigkeit ist in Wirklichkeit die Übertragung eines tiefen Gefühls\, das in jedem Strich zum Ausdruck kommt. Diese Gemälde sind voller symbolischer Bilder und Gefühle des Künstlers. Nach der Philosophie der chinesischen Malerei liegen Schönheit und Weisheit in der Einfachheit. Daher sind im Bild Techniken wie Generalisierung\, Hyperbolisierung und Abstraktion zu sehen.Weblinks & weiterführende Informationen zur Künstlerin\nChinesisch-ukrainische Künstlerin | Mitglied des Nationalen Künstlerverbandes der Ukraine |  Mitglied des Public Club of Chinese Culture (Weifang) | Facebook: Чи Шаотин (Chi Shaoting) | Instagram: Chi.Shaoting
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LOCATION:Lehmbruck Museum\, Friedrich-Wilhelm-Straße 40\, Duisburg\, 47051
CATEGORIES:China erleben,Frühlingsfest,Kulturvermittlung,On Tour - Kultur in der Region,Tusche & Pinsel
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SUMMARY:Chinese Perspectives | Lunch Talk: Modernity and Identity in Modern Chinese Discourse | Prof. Dr. Hu Chunchun | Online-Vortragsreihe (Zoom)
DESCRIPTION:Chinesische Perspektiven: China und die Welt in den Augen der Wissenschaft | Wie blicken Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Reich der Mitte auf China und die Welt? Dieser Frage geht eine Online-Veranstaltungsreihe nach\, zu der fünf Konfuzius-Institute in Berlin\, Italien und der Metropole Ruhr gemeinsam einladen. \nDie Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. \nPlease join us for an online lecture with Prof. Dr. Hu Chunchun\, Shanghai International Studies University \nEven if identity politics\, which has proven disruptive in many parts of the world\, has not yet fully entered current cultural and socio-political discourses in China\, China is not entirely free of it. Since the collision with the European colonial powers in the second half of the 19th century at the latest\, China has been striving for a double transformation: the political transformation from a pre-modern\, dynastic\, archaic society to a modern nation state on the one hand\, and the cultural transformation with the strong desire to preserve the traditional Chinese identity\, which now needs to be renegotiated\, on the other. In the lecture\, this search process will be interpreted on the basis of reading experiences of various kinds – literary and pictorial – and its inadequacy will be examined. \nProf. Dr.Hu Chunchun 胡春春 completed his studies of German Language and Literature at Peking University in 1997 and received his PhD from Freie Universität Berlin in 2003. From 2004 to 2021\, he was associate professor at the Institute for German and European Studies\, and vice director of the Center for German Studies (DFZ) and the Center for Sino-German People-to-People Exchange (CDGKA)\, Tongji University/Shanghai. Since 2021\, he serves as director of the master program of European Studies at Shanghai Academy of Global Governance and Area Studies (SAGGAS)\, Shanghai International Studies University (SISU). His main research interests are German studies\, German literature of the 20th century\, German culture and Sino-German cultural relations. Besides scientific publications\, he regularly writes about current developments in Germany and Europe for the press in China and Europe. His recent publications include: Chunchun Hu\, The Fine Line Between a “Dialogue of Civilizations” and a “Dialogue of the Deaf”. On the Chinese perspective on the European Union\, Rosa-Lexemburg-Stiftung\, 2024\, and Chunchun Hu\, et al. (ed.)\, Im Spannungverhältnis zwischen Selbst- und Fremdverstehen. Globale Herausforderungen und deutsch-chinesische Kulturbeziehungen\, Wiesbaden: Springer VS\, 2023.; \nEine gemeinsame Veranstaltung der Konfuzius-Institute an den italienischen Universitäten Cattolica del Sacro Cuore\, der Universität Milan und der Universität Rom\, dem Konfuzius-Institut an der freien Universität Berlin und dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr.
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LOCATION:Italien\, Berlin & Metropole Ruhr – Online (Zoom)
CATEGORIES:Informationsveranstaltung,Interkulturelle Kompetenzen,Vortrag,Zu Gast am Konfuzius-Institut
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DESCRIPTION:Chinesische Perspektiven: China und die Welt in den Augen der Wissenschaft | Wie blicken Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Reich der Mitte auf China und die Welt? Dieser Frage geht eine Online-Veranstaltungsreihe nach\, zu der fünf Konfuzius-Institute in Berlin\, Italien und der Metropole Ruhr gemeinsam einladen. \nDie Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. \nPlease join us for an online lecture with Prof. Dr. Hu Chunchun\, Shanghai International Studies University \nEven if identity politics\, which has proven disruptive in many parts of the world\, has not yet fully entered current cultural and socio-political discourses in China\, China is not entirely free of it. Since the collision with the European colonial powers in the second half of the 19th century at the latest\, China has been striving for a double transformation: the political transformation from a pre-modern\, dynastic\, archaic society to a modern nation state on the one hand\, and the cultural transformation with the strong desire to preserve the traditional Chinese identity\, which now needs to be renegotiated\, on the other. In the lecture\, this search process will be interpreted on the basis of reading experiences of various kinds – literary and pictorial – and its inadequacy will be examined. \nProf. Dr.Hu Chunchun 胡春春 completed his studies of German Language and Literature at Peking University in 1997 and received his PhD from Freie Universität Berlin in 2003. From 2004 to 2021\, he was associate professor at the Institute for German and European Studies\, and vice director of the Center for German Studies (DFZ) and the Center for Sino-German People-to-People Exchange (CDGKA)\, Tongji University/Shanghai. Since 2021\, he serves as director of the master program of European Studies at Shanghai Academy of Global Governance and Area Studies (SAGGAS)\, Shanghai International Studies University (SISU). His main research interests are German studies\, German literature of the 20th century\, German culture and Sino-German cultural relations. Besides scientific publications\, he regularly writes about current developments in Germany and Europe for the press in China and Europe. His recent publications include: Chunchun Hu\, The Fine Line Between a “Dialogue of Civilizations” and a “Dialogue of the Deaf”. On the Chinese perspective on the European Union\, Rosa-Lexemburg-Stiftung\, 2024\, and Chunchun Hu\, et al. (ed.)\, Im Spannungverhältnis zwischen Selbst- und Fremdverstehen. Globale Herausforderungen und deutsch-chinesische Kulturbeziehungen\, Wiesbaden: Springer VS\, 2023.; \nEine gemeinsame Veranstaltung der Konfuzius-Institute an den italienischen Universitäten Cattolica del Sacro Cuore\, der Universität Milan und der Universität Rom\, dem Konfuzius-Institut an der freien Universität Berlin und dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr.
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